Aktuelles

Newsletter Ausgabe 1/2020

 

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Stadtrundfahrt in Leverkusen am 21. März: Sportstadt Leverkusen, Bayer 04 und mehr – BayArena inklusive

Auch bei der kommenden Stadtrundfahrt wird der Verein „Wir für Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland“, wieder etwas Besonderes anbieten. Bei der Tour am Samstag, 21. März, wird es neben der normalen Rundfahrt mit vielem Wissenswerten und Sehenswerten der jungen Stadt am Rhein inklusive der neuen Bahnstadt wieder einen besonderen Themenschwerpunkt geben: Leverkusen, die erfolgreiche Sportstadt am Rhein mit ihren vielen Facetten: Olympiasiege, Weltmeisterschaften, UEFA-Cup-Gewinn und DFB-Pokalsieg, über 110 Sportvereinen in einer Stadt mit rund 168.000 Einwohnern, all dies wird auf der Fahrt zur Sprache kommen.

Besonderer Höhepunkt wird bei diesem Thema zum Ende der Rundfahrt ein Stopp an der Bismarckstraße mit Eingang über die Schwadbud sein. Dann gibt es eine fachkundige, verkürzte Führung durch die BayArena, die an der Stelle endet, wo die beiden bisher gewonnenen Pokale stehen. Mancher Leverkusener hofft ja, dass es dort blad Zuwachs gibt.

Start ist am 21. März um 13.30 Uhr vom Sonderbahnsteig in Leverkusen-Opladen und um 13.45 Uhr ab Sonderbusbahnsteig Leverkusen-Mitte.

Der Fahrpreis für die etwa vierstündige Rundfahrt beträgt bei dieser Fahrt 18,00 €. Kosten für Kaffee und Kuchen beim Stopp im Cafe Curtius zahlt jeder Teilnehmer selbst. Tickets gibt es in den Kundencentern der wupsi im City-Point in Wiesdorf (Rathaus-Anbau) und im Kunden-Center in Opladen am Busbahnhof/Ecke Bahnhofstraße.

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Stadtrundfahrt zur Blütenpracht im Japanischen Gartzen

Bei der Stadtrundfahrt des Vereins „Wir für Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland“ am Samstag; 28. März; kommen Natur- und Blütenfreunde voll auf Ihre Kosten. Es gilt die Frühjahrsblütenpracht des Japanischen Gartens, einer der schönsten Gärten dieser Art in ganz Deutschland, zu genießen. Die Vielfalt der Blüten wird bei einem ausführlöisichen Spaziergang sicher begeistern.

Anschließend führt die Tour am Chempark Leverkusen, über die Kolonie II und dem Erholungshaus, sowie dem Koloniemuseum, den Wasserturm passierend nach Bürrig rund um St.Stephanus. Danach gibt es einen Ausflug auf den höchsten Punkt im Leverkusen Osten (198,7 m über dem Meeresspiegel) mit einer wunderbaren Aussicht über die Rheinebene. Zum Abschluss der Fahrt wird die Neue Bahnstadt in Opladen besucht. Zur Fahr gehört auch wieder ein Stopp für Käffee und Kuchen auf eigene Kosten im Café Curtius in der Waldsiedlung.

Reiseleiter: Rolf Schlier und Dr. Meier

Start ist am Samstag, 28. März, um 13.30 Uhr vom Sonderbusbahnsteig in Leverkusen-Opladen und um 13.45 Uhr ab Sonderbusbahnsteig Leverkusen-Mitte.

Karten kosten 15 Euro und sind in den wupsi-Kundenzentren erhältlich: Im City-Point Wiesdorf, Friedrich-Ebert-Platz und in Opladen am Busbahnhof, Freiherr vom Stein Str. 1 erhältlich. Die Kosten für die Kaffeepause im Cafe Curtius sind im Fahrpreis nicht enthalten.

Japanischer Garten

 Stadtrundfahrt 23.05.2020

Mit dieser Stadtrundfahrt ist Hitdorf als Schwerpunkt verbunden, wie immer gehört jedoch noch viel mehr dazu.

Die voraussichtliche Fahrtroute führt über Wiesdorf – Neulandpark – Erholungshaus – Wasserturm der EVL – vorbei am „Treuen Husar“ an St. Stephanus – Alt Rheindorf – nach Mazda in Hitdorf. Mazda meldete für 2019 einen Rekord auf dem hart umkämpften deutschen PKW-Markt. Die in Hitdorf vorhandene Europazentrale blickte am 30.01.2020 auf eine 100 jährige Unternehmensgeschichte zurück, die in Hiroschima / Japan mit der Gründung Toyo Cork Kohyo Co. später Mazda Motor Corporation, begann. Hier werden Sie voraussichtlich mehr von Mazda erfahren.

Wirtschaft und Kultur sind mit Hitdorf eng verbunden. Daher gehört ein Besuch im Matchboxtheater mit dazu. Hier gewinnen Sie Eindrücke vom Theatergeschehen vor und hinter der Bühne. Sie erfahren auch, wie sich die ehemalige Zündholzfabrik zu einem Betrieb der Essigdestillation über ein Atelier für Filmkulissenbau bis zur heutigen Theaterhalle und einer Kindertagesstätte – Die Rheinpiraten – entwickelte. Am 28.03.2020 feierte das Theater das mit dem Kurt-Lorenz-Kulturpreis ausgezeichnete Unternehmen sein 20 jähriges Bestehen. Bis heute liegt dem Hetdörper Jung Wilfried Schmickler Leverkusen am Herzen: Im Matchboxtheater gibt er regelmäßig Vorpremieren seiner Solo-Bühnenprogramme.

Im weiteren Verlauf der Fahrt erleben Sie unsere Stadt aus der Sicht der Baustellenentwicklung auf der A 59 – A 1 – A 3 und erholen sich bei dem von Ihnen selbst finanzierten Kaffeegenuss im Café Curtius in der Waldsiedlung. Danach geht es weiter vorbei an dem früheren Werkskasino der Sprengstofffabrik Carbonit AG aus 1887 (später Hotel Kürten und Dom-Brauhaus), der Villa des früheren Tuchfarikanten Christoph Andrae (heute Villa Wuppermann), der ältesten vollständig erhaltenen Evangelischen Kirche „Am Blauen Berg“ aus dem Jahr 1853. Schließlich erleben Sie die Entwicklung des Innovationsparks (früheres Walzwerk von Friedrich Wuppermann) und kommen mit einem kurzen Halt an der Doktorsburg zurück zum Ausgangspunkt der Fahrt.

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Reiseleiter am 23.05.2020: Rolf Schlier und Karlheinz Beeres

 

Vorschau Stadtrundfahrten 2020

25. April – Kontraste: Glasmalerei von Paul Weigmann

 Der Künstler lebte von 1923 bis 2009. Er wurde in Leverkusen geboren, wo er auch verstarb. Seit 1969 bewohnte er – zusammen mit seiner Frau Marga – das Stahlbetongebäude in Küppersteg, das Karl-Josef Ernst, ein Neffe von Max Ernst, entworfen hatte. Es beherbergte ebenso sein Atelier und Archiv. Dort gab er auch Unterricht. Selbst war er Meisterschüler von Professor Wilhelm Teuwen der Kölner Werkschulen gewesen, nachdem er aus dem Kriegseinsatz in Russland heimkehren durfte. Sein Oevre besteht aus weit mehr als 300 Glasmalereien (vornehmlich in Sakralbauten), von denen sich 14 in Leverkusen befinden, u. a. in St. Antonius, Christus König, St. Elisabeth, Herz Jesu sowie St. Remigius.

Aber auch das farbenprächtige Fenster im kleinen Empfangsgebäude des Bahnhofs Leverkusen-Mitte zeugt von seinem Schaffen. Es wurde von der Bayer AG im Wert von 20.000 Euro gestiftet und am 8. Mai 1980 der Öffentlichkeit übergeben. Es reicht bis 3,60 m Giebelhöhe und misst eine untere Breite von 9 m, ist also dreieckig. Das Bayer-Kreuz befindet sich unaufdringlich inmitten von Landschafts- und Blumenmotiven, wobei die Farbe Blau so etwas wie Weigmanns Lieblingsfarbton widerspiegelt. „Die das Farbenspiel des Fensters beherrschenden Grautöne, Farben der Natur und des Lebens, gleichzeitig Haus- und Stadtfarben der Bayer AG und der Stadt Leverkusen, sollen die Verbundenheit zwischen dem Werk und der Stadt Leverkusen und ihren Einwohnern dokumentieren.” (Bayer-Zeitschrift “Unser Werk”).

Kontrast

Am 27. Juni 1992 wurde die Buntverglasung des Küppersteger Künstlers in St. Elisabeth vollendet. Sie befindet sich in Europas größtem Holzfensterrahmen (16,5 m x 8,50 m) in der Emil Steffann-Kirche auf dem Rosenhügel der Opladener Neustadt. Von 1957 bis 1992 galt das Industrieglas als Reminiszenz zur Eisenbahnersiedlung im Opladener Süden (Ziegel, Stahlimitat, Holz, Basalt), was u. a. dazu führte, diese Katholische Kirche 1993 unter Denkmalschutz zu stellen. Das Fenstermotiv ist eine Anlehnung an das legendäre Rosenwunder der hl. Elisabeth von Thüringen und korrespondiert mit dem Triptychon von Klaus Balke (1964, Köln) und der Elisabeth-Statue von Wilhelm Völker (1986, Opladen).

Sollte das Weigmannsche Fenster am 27. April 2020 bereits aus dem Bahnhofsgebäude ausgebaut worden sein bzw. das gesamte Gebäude geschleift (es muss der Gleiserweiterung im Zuge des RRX weichen), würde die Gruppe – gemäß des Themas “Kontraste” – auf die spätbarocke Annakapelle in Lützenkirchen ausweichen.

8. Juli – Familienausflug durch Leverkusen und Besuch im Wildpark Reuschenberg

Dieses Experiment ist ein Entgegenkommen gegenüber den Familien, die während der Sommerferien ganz oder zeitweise hier bleiben und nicht sehr viele kindgerechte Angebote wahrnehmen können.

Die Familien, Kinder und Jugendlichen sollen Einfluss auf die Fahrtroute und die zu sehenden “Attraktionen” nehmen können, z. B. Elefantenbrunnen, spielende Bären, Kuhmagd, Kinderspielplätze mit Eisenbahn, Bahnsteigdach, Zielschildern etc.

Höhepunkt ist die Besichtigung des Wildparks Reuschenberg an der Grenze von Küppersteg bzw. Bürrig und ggf. die Einkehr ins dortige Bistro, in dem Menschen mit Handicap kellnern.

Schüler erkundeten ihre Stadt

52 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsklassen 4 der Katholischen Grundschule „Don Bosco“ in Quettingen haben im Unterricht das Buch „Mein Leverkusen – Zwei Kinder erkunden ihre Stadt“ bearbeitet und waren daher bestens über ihre Stadt informiert. Soweit die Theorie. Die praktische Erfahrung wurde bei einer Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus mit ihren Lehrerinnen und dem Reiseleiter Karlheinz Beeres vom Verein „Leverkusen – Ein starkes Stück Rheinland “ e.V. am 13.11.2019 ergänzt.

Fragen und Antworten zu vielen Sehenswürdigkeiten und der Historie der Stadt wechselten sich während der Tour ab. Zwei Schüler engagierten sich als neue Reiseleiter und sogar der Gesang kam dabei nicht zu kurz: „Es war einmal ein treuer Husar“ hörte man in der Stephanusstraße am Denkmal des früheren Offiziers Caspar Josef von Mylius, der in der österreichischen Armee unter Kaiserin Maria Theresia zum Freiherrn ernannt wurde. In der Nähe des Geburtshauses des Bergischen Heimatdichters Vincenz von Zuccalmaglio in Schlebusch erklang das bekannte Volkslied „Kein Schöner Land in dieser Zeit“.

Dass es ein von chinesischen Kindern besuchtes Internat in der Neuen Bahnstadt Opladen gibt, dass die Deutsche Bahn auch in anderen europäische Ländern unterwegs ist, dass Engel über der Christus König Kirche schweben waren Eindrücke, die verarbeitet werden mussten. Und dann waren da die alte Dampflok „Salophen“ im sdrChempark, die vielen Rohrbrücken und der bisher den Kindern unbekannte Felsblock aus dem Titaneisenerz Ilmenit bei Kronos Titan. Das alles sollten die Kinder erleben. Aber mit den kindgerechten Erläuterungen des Reiseleiters Karlheinz Beeres war das kein Problem. Jetzt wissen sie auch ein wenig mehr wie die Chemie funktioniert.

Zur Entspannung gab es frische Luft und viel Bewegung im Neulandpark. Der Leiter des Neulandparks, Herr Kühler sowie Herr Beeres erklärten den Kindern die Entstehung des Parks und schon sah man sie geordnet in Zweierreihen unterwegs zum neuen Spielplatz „Kuddel Muddel“.

Mit ihrem Frühstück gestärkt stand auch der Besuch im Schlosspark Morsbroich an. Hier interessierte die Kinder die Entstehung des Schlosses und sie verstanden mit ihren Blicken auf das Hohlspiegelobjekt „Integration“ von Adolf Luther, dass jeder von ihnen selbst ein großartiges Kunstwerk ist. Der Engel der Kulturen gehört auch zur Nachbearbeitung in der Schule, ein wichtiges Stück zum friedvollen Miteinander der verschiedenen Kulturen aus denen sie stammen.

In Neuboddenberg begleitete Frau Dagmar Kube von der Gemeinde St. Nikolaus die fröhliche Gruppe mit kindgerechten Worten durch die Kirche. Nicht nur der Heilige Nikolaus von Myra sondern auch St. Hubertus, die biblischen Fenster und Bilder sowie liturgischen Inhalte interessierten die Kinder sehr.

Karlheinz Beeres

Leverkusen, ein starkes Stück Rheinland e.V.

Projektleiter Stadtrundfahrten

Stadtrundfahrt am Sonntag, 16.08.2020

Sonntags-Matinee „Bierbörse“ – mit Werner Nolden über das Bierbörsen-Gelände

Stadtrundfahrt in einem neuen Format (Achtung: geänderte Abfahrtszeit).

Bereits um 11.00 Uhr bzw. 11.15 Uhr geht es ab Busbahnhof Opladen bzw. Wiesdorf los.

Vorbei an der Bayer-Kolonie, dem Neuland-Park hin zum Japanischen Garten und weiter zum Schloß Morsbroich und der „Neuen Bahnstadt Opladen“ geht es zum Abschluss auf das Veranstaltungsgelände An der Schusterinsel im Stadtteil Opladen.

Dort findet vom 14. bis 17.08.2020 die 34. Opladener Bierbörse statt.

Die Besucher können wieder vier Tage lang aus über 1.000 Bierspezialitäten wählen, die an diesem Wochenende dort angeboten werden.

Diese überregional beliebte und erfolgreiche Veranstaltung erlangte in den vergangenen 33 Jahren Kultstatus und hat sich mittlerweile zu einem Paradies für Bierliebhaber entwickelt. Tausende von Besuchern pilgern Jahr für Jahr auf das Wiesengelände entlang der Wupper, welches der ältesten und größten Bierbörse ihr einzigartiges Flair verleiht und Platz für über 100 Bier- und Imbissständen bietet.

Die Mischung aus großen Biergärten und einem stimmungsvollen Bühnenprogramm lockt Jung und Alt gleichermaßen an.

Mittlerweile finden in über 20 Städten in Deutschland „Bierbörsen-Veranstaltungen“ statt.

Der „Vater aller Bierbörsen“, der Leverkusener Werner Nolden, auch Veranstalter der „Kölner Lichter“, wird die Teilnehmer dieser Rundfahrt auf dem „Bierbörsengelände begrüßen und mit ihnen gemeinsam einen kleinen Rundgang über das Gelände machen. Dabei wird man sicherlich eine Menge interessanter Informationen über die Organisation einer solchen Veranstaltung und die in drei Jahrzehnten gemachten Erfahrungen erhalten.

Es lohnt sich: Sie sollten dabei sein!